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Der Adriastrand mit Bademeister

Gradara

Rundreise Italien Emilia Romagna und die Marken [ab € 289.-]

- 1. Tag - Anreise, Transfer ins gebuchte Hotel, Abendessen und Übernachtung.

- 2. Tag - Riccione - für den Vormittag ist ein Ausflug nach Rimini vorgesehen. Ihre grösste Bedeutung hatte die Stadt in der Antike unter Kaiser Augustus, der die römische Adriaflotte nach Ariminium verlegte und den Hafen ausbauen liess. Zeugen dieser glanzvollen Epoche sind der Triumphbogen des Augustus und die alte Römerbrücke, die Tiberiusbrücke. 1296 fiel der vom Kaiser freigekaufte freie Stadtstaat an die Malatesta und erlebte unter diesem Geschlecht im 15. Jh. seine zweite grosse Blüte. Symbol dieser glanzvollen Zeit ist die Kirche "Templum Malatesta", ein Meilenstein der frühen Renaissancekunst, die im Zusammenwirken von Philosophen, Architekturtheoretikern und grossen Architekten als ein Tempel des Humanismus gestaltet wurde und gleichzeitig würdevolles Grabmal für seinen Erbauer Sigismondo Malatesta ist. Die Innendekoration wurde von den grossen Malern der Früh-Renaissance, von Agostino di Duccio bis Piero della Francesca, geschaffen. Ein Stadtrundgang führt uns zum Kastell des Sigismondo Malatesta und zum Hauptplatz, der Piazza Cavour, wo sich um das Sitzbild von Papst Paul V. die Stadtpaläste des 13. - 16. Jhs und die Fischhalle des 18. Jhs reihen. Mittagspause. Am Nachmittag fahren wir in das beschauliche, in der Bergkulisse des Apennin gelegene Städtchen Verucchio mit der Rocca der Familie Malatesta aus dem 13. u. 15. Jh. 

- 3. Tag - Riccione - am Vormittag geht es Richtung Süden die Küstenstrasse entlang nach Pesaro. Von dort führt eine kleine Landstrasse westlich ins Gebirge zum Universitätsstädtchen Urbino in den Marken. Die alte voretruskische Siedlung erlebte ihre grosse Zeit vom 13. - 16. Jh.; Symbol der kulturellen Blüte ist der Palazzo des Federico da Montefeltre aus dem 15. Jh., entstanden unter Mitwirkung der grössten Künstler der Renaissance. Nach Besichtigung der bedeutenden Gemäldegalerie im Schloss Stadtrundgang zu verschiedenen Kirchen und dem Hause Raffaels, der in Urbino geboren wurde. Nach der Mittagspause bleibt Freizeit für einen Bummel durch die quirlige mittelalterliche Universitätsstadt. Wir fahren nach Pesaro, dessen Burg - "Rocca Costanza", und der Herzogpalast von der historischen Bedeutung der Stadt im 14. und 15. Jahrhundert erzählen. Pesaro ist auch die Geburtsstadt des grossen Rossini. Rückfahrt nach Riccione.

- 4. Tag - Riccione - heute fahren wir zum in den Westhängen des Apennin 639 m hoch gelegenen Städtchen San Leo, südwestlich von Rimini. Den steilen Fels des Monte Feretri nutzte das Fürstengeschlecht der Montefeltre zum Bau seiner Stammburg. Der markante Fels war Dantes Vorbild für sein Fegefeuer. Wir beginnen mit einem Rundgang durch das Städtchen. Auf dem Hauptplatz steht die Pieve des 8./9. Jhs, einer der bedeutendsten Kirchenbauten dieser Zeit in Italien. Auf dem Platz vor der Pieve hat 1213 der heilige Franz von Assisi, der im Palazzo der Serverini zu Gast weilte, gepredigt. Die Rocca, die Festung, die die Montefeltre im 15. Jh. auf den neuesten wehrtechnischen Stand brachten, war schon wegen ihrer geographischen Lage nahezu uneinnehmbar. Wir besichtigen die Festungsanlage mit kleinem Museum und Gemäldesammlung. Rückfahrt nach Riccione. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.

- 5. Tag - Riccione - Fahrt nach Ravenna. Die Stadt, von der aus einst Caesar seinen Marsch auf Rom begann, wurde 403 Hauptstadt des untergehenden Weströmischen Reiches. Für über 150 Jahre war Ravenna unter den verschiedensten Herrschern von Kaiser Honorius über Galla Placidia, dem Germanen Odoaker, dem Ostgoten Theoderich, bis hin zu Belizar, dem Feldherrn des oströmischen Kaisers Justinian, glanzvoller Mittelpunkt des Weströmischen Reiches und Ziel immer neuer Bautätigkeit und Verschönerung. Aus der Zeit der Galla Placidia (425-450) stammen die Kirchen San Giovanni Evangelista, San Francesco mit dem Grab Dantes, das Baptisterium der Orthodoxen und das sogenannte Mausoleum der Galla Placidia. Unter dem Ostgoten Theoderich entstanden das Baptisterium der Arianer, die Kirche San Apollinare Nuovo sowie das Grabmal des Theoderich. Das 6. Jh., die Zeit Kaiser Justinians, hat seinen wichtigsten Beitrag mit der byzantinischsten aller ravennatischen Kirchen, mit San Vitale geleistet. Das bedeutendste an den Sakralbauten Ravennas ist die Pracht ihrer Mosaike. Hier ragen besonders der Schmuck des Mausoleums der Galla Placidia, der noch an klassische römische Tradition anlehnt, und die kaiserlich höfische Dekorationspracht von San Vitale, hervor. Rückfahrt nach Riccione. 

- 6. Tag - Bologna - "la grassa": die Fette, wie die Italiener sie nennen - oder "Felsina", wie die Etrusker sie nannten: Die ehrwürdige Matrone der Emilia vereint altes Kulturgut des Mittelalters mit dem Getriebe einer reichen Handelsstadt. Unseren ganztägigen Rundgang durch den alten Stadtkern mit den charakteristischen Laubengängen beginnen wir auf der Piazza Maggiore .Um die Fontana Nettuno liegen mehrere bedeutende Paläste des 13. und 14. Jhs: Palazzo del Podesta, Palazzo dei Notai, Palazzo dei Banchi, Palazzo Communale und Palazzo Re Enzo. Beherrschend auf der Piazza die mächtige, nie vollendete gotische Kirche San Petronio mit bedeutenden Werken von Künstlern des 16. Jhs wie Calvaert, Parmigianino, Tribolo u. v. a. Am linken Seitenschiff des Domes liegt das Archiginnasio, die ehemalige Universität, deren 7000 Wappen von Professoren vom Ruhme Bolognas als älteste Universitätsstadt Europas künden. Vorbei am Palazzo Bevilaqua zu San Domenico mit dem Grab des Heiligen Domenicos von Nicola Pisano. Weiter zu dem 5-Kirchen-Komplex von Santo Stefano (8. - 11. Jh). Aus dem 14. Jh. stammt Santa Maria dei Servi mit einem Cimabue zugeschriebenen Madonnenbild. Weiter zur Piazza di Porta Ravegnane mit den schiefen Türmen, den Torre Pendenti. Im nahe gelegenen Palazzo Salem sehen wir einen berühmten Freskenzyklus der Carracci. Abschliessend Besichtigung von San Giacomo Maggiore mit den Gemälden der wichtigsten Bologneser Künstler - eine bedeutende kleine Pinakothek.

- 7. Tag - Abreise nach dem Frühstück.

Leistungen Rundreise "Emilia Romagna" 

Deutsch sprechende sowie landeskundige Reiseleitung + Schifffahrt, wo im Programm ausgeschrieben + Besichtigungen laut Programm inkl. Eintrittsgelder/örtlicher Steuern + Spezial-Abende, wo im Programm ausgeschrieben + Degustationen, wo im Programm ausgeschrieben + Spezialführungen, wo im Programm ausgeschrieben + Übernachtung mit Voll- oder Halbpension in Hotels der gehobenen Mittelklasse + Reiseunterlagen mit Tour-Informationen + Kombinierbar mit einem Verlängerungsaufenthalt. Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen.

Luftaufnahme von Bologna
Markt in engen Gassen
Ausflug nach San Leo
Rimini
Naturpark in Cervia
San Leo
Frische Teigwarenproduktion
Urbino

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