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Ferrara
Castello Estense
Das Castello Estense, im Jahr 1385 zur Verteidigung der Familie d'Este gebaut, hat aus dieser Zeit die typische Struktur einer mittelalterlichen Festung bewahrt, während die Balkonaden und Turmloggien uns an das 16. Jh. erinnern, in dem das Gebäude in eine luxuriöse Residenz des Herzoghofes umgewandelt worden ist. Die gemalten Dekorationen, ein beeindruckendes Werk der Schule der Filippi (16. Jh.), bezeugen den hohen Grad an Raffinesse, den der ferrareser Hof erreicht hatte...

Palazzo dei Diamanti Der am Quadrivio degli Angeli erbaute Palazzo dei Diamanti, der Kernbereich der Addizione Erculea, ist durch die von Biagio Rossetti so gewollte Außendekoration einfach unverwechselbar. Die Säle des "noblen" Stockwerks beherbergen die Pinakothek, während die großen Ausstellungen moderner Kunst in der Städtischen Galerie im Erdgeschoß stattfinden...

Palazzo Schifanoia Der dem raffinierten Zeitvertreib des Hofes zugedachte Palazzo Schifanoia bewahrt in seinen Gemächern einige der höchsten Zeugnisse der Renaissancekunst auf: den berühmten Salon dei Mesi (Salon der Monate), dessen Farben und Formen auf eine Epoche des Luxus und der großen Kultur verweisen, und den Stuck-Saal mit seiner von Gold glänzenden Decke...

Cattedrale Die im 12. Jh. erbaute Kathedrale bewahrt die Zeichen aller Perioden der Stadtgeschichte in sich auf: von der romanisch-gotischen Fassade bis zur Absis aus der Spätrenaissance, vom Alberti zugeordneten Kirchturm aus dem 15. Jh. bis zum prächtigen Innern, das im 18. Jh. nach dem Modell von Sankt Peter rekonstruiert worden ist; Zeugnisse aller Kunstarten: Skulpturen, Gemälde, Wandteppiche, Miniaturen und Goldeschmiedearbeiten...

Chiesa di Santa Maria in Vado Die Kirche Santa Maria in Vado ist bereits seit dem 10. Jh. bezeugt. 1173 hat hier ein Wunder stattgefunden. 1495 rekonstruiert ist sie durch Arbeiten nach dem Erdbeben von 1570 teilweise verunstaltet worden. Das dreischiffige Innere ist reich dekoriert von Camillo Filippi, Carlo Bononi und Domenico Mona. Im Tempelchen des Kostbarsten Blutes wird das alte Antlitz mit den Blutspuren des eukaristischen Wunders aufbewahrt...

Chiesa di San Paolo Sie ist nach dem Erdbeben von 1570 durch den Architekten Alberto Sciatti rekonstruiert worden. Nebenan existiert noch das Ex-Kloster mit zwei eleganten Kreuzgängen, in deren einem jüngst kostbare Fresken entdeckt worden sind, die zur "primitiven" Kirche gehört haben. Innen: Fresken und erlesene Gemälde des 16. und 17. Jahrhunderts...

Museo Ebraico Das hebräische Ghetto besteht aus den Straßen Mazzini, Vignatagliata und Vittoria. An der Via Mazzini gibt es noch die Synagoge: man erkennt sie an die Gedenktafeln, die an die Massaker des 2. Weltkrieges erinnern; sie ist Andachtsort und Sitz des Hebräischen Museums, welches Objekte, die mit dem leben des Menschen verbunden sind und eine reiche Kollektion von Kultmöbeln und Kultgegenständen versammelt...

Monastero dei Corpus Domini Gegründet von der Heiligen Mystikerin Catarina Vegri, bewahrt es im Chor (der Nonnen) einige einfache Gräber der Familie d'Este auf (Eleonora d'Argona, Alfonso I, lucrezia Borgia, lucrezia de' Medici, Alfonso 11 e altri). Die öffentlich zugängliche Kirche ist in der Barockperiode reich dekoriert worden und hat eine sehr erlesene Freskendecke...

Monastero di S. Antonio in Polesine Gegründet von der Seliggesprochenen Beatrice d'Este auf einer Insel mitten im alten Po, trifft dieser architektonische Komplex auf großes historisches und künstlerisches Interesse. Die öffentlich zugängliche Barock-Kirche hat eine beachtenswerte Freskendecke aus dem 18. Jh. In der kleinen Innenkirche kann man 3 Kapellen mit kostbaren Fresken der Schule von Giotto und der ferrareser Schule des 15. Jh. besichtigen...

Oratorio deli' Annunziata Enthält einen interessanten Freskenzyklus des 16. Jh. (Geschichte des Heiligen Kreuzes) von Bastianino, Camillo Filippi, Nicolo Roselli und anderen. Hinter dem Altar kann man eine herrliche Auferstehung aus dem 15. Jh. bewundern. Zur Besichtigung wende man sich an Via Borgo di Sotto 49...

Argenta
Pieve di S. Giorgio
Es handelt sich um die älteste Kirche der Provinz Ferrara. Von beachtlichem Interesse sind das Portal und innen Spuren von Malerei aus dem 12. Jh...

Santuario della Beata Vergine della Celletta Einstmals eine Renaissancekapelle, dann Barocktempel...

Codigoro
Abbazia di Pomposa
Einer der wichtigsten Klosterkomplexe Italiens; er ist vor dem Jahr Tausend auf einigen Erderhebungen in den Niederungen zwischem dem Po von Volano und dem Meer errichtet worden. Ein herrliches Beispiel einer Backsteinbasilika, zwischen dem 9. und dem 11. Jh. auf die Art der ravennatischen Basiliken des 5. - 6. Jh. gebaut. Die Benediktinermönche haben im 7. Jh. mit dem Bau der Santa Maria gewidmeten Kirche begonnen und sie in der Folge erweitert, indem ein Schlafhaus, das Refektorium und - im 16. Jh.- der Palazzo della Ragione und ein gut 48 m hoher Kirchturm hinzugefügt worden sind. Die Abtei hatte Päpste, Herrscher und Guido Monaco, den Erfinder der Musiknoten zu Gast...

Comacchio
Cattedrale di San Cassiano
Ein von der Größe her unproportionales Gebäude, verglichen mit der urbanen Struktur Comacchios, das mit seiner Wucht seit der Demolierung der romanischen Kathedale 708 die Stadt dominiert. Das Monument hat bis 1740 verschiedene Baumaßnahmen erfahren. Auf der Piazza rechts neben dem Tempel erhebt sich der Glockenturm aus der zweiten Hälfte des 18. Jh...

Santa Maria in Aula Regia Bewahrt eine Terracotta-Madonna mit Kind aus dem 15. Jh. auf: sie ist Schutzpatronin der Stadt Die Kirche hat nur ein Schiff und seitliche Kapellen...

Ravenna
Basilica di San Vitale
Die Kirche ist dank einer Finanzierung durch den Bankier Giuliano Argentario zu der Zeit gebaut worden, als Justinian Herrscher des Ostreiches gewesen ist; sie ist 547 durch Erzbischof Massimiano geweiht worden. Von oktagonalem Grundriss und charakterisiert durch eine reiche architektonische Ausstattung (Säulen und Kapitelle aus Marmor) sowie eine herrliche Mosaikdekoration, kann sie als ein Hauptwerk der abendländischen hochmittelalterlichen Architektur angesehen werden...

Mausoleo di Galla Placidia Kleines Backsteingebäude mit dem Grundriss eines lateinischen Kreuzes, erbaut in der ersten Hälfte des 5. Jh., aller Wahrscheinlichkeit nach von Galla Placidia, Tochter des Kaisers Theodosius. Innen faszinieren die wunderbaren Wandmosaiken, die ältesten von Ravenna...

Battistero degli Ariani Von oktagonaler Form, ist es in Funktion der Kirche Spirito Santo wahrscheinlich am Ende des 5. Jh. errichtet worden, als Theoderich seine Herrschaft gefestigt hatte und der Arianismus offizielle Religion des Hofes war...

Battistero degli Ortodossi Errichtet in Funktion der benachbarten Kathedrale durch den Bischof Orso zu Beginn des 5. Jh. Von oktagonaler Form ist es in der zweiten Hälfte des 5. Jh. mit großartigen Mosaiken, die auch heute noch überwältigen, ausgeschmückt worden. Erinnert sei an die Szene der Taufe Christi in der Kuppel...

Duomo Wo sich der Dom befindet, ragte zuvor die erste große katholische Kirche Ravennas auf, die zu Beginn des 5. Jh. errichtet worden war. Nach vielen Restaurierungen und Neufassungen ist sie 1733-34 abgerissen worden und an ihrer Stelle hat man den gegenwärtigen Dom gebaut..

Basilica di San Francesco Sie ist in der zweiten Hälfte des 5. Jh. von Bischof Neone erbaut worden, der sie den Aposteln gewidmet hat. Vom alten Gebäude ist wenig geblieben, da sie im Laufe der Jahrhunderte mehrfachen Restaurierungen unterzogen worden ist. Der quadratische Glockenturm rechts von der Frontseite stammt aus dem 9. bis 11. Jh...

Mausoleo di Teodorico Das beeindruckende Mausoleum hat einen zentralen Grundriss zweier sich überlagernder Ordnungen und ist aus großen Istria-Stein-Blöcken, die perfekt aneinanderpassen, gebaut worden. Es ist vom selben König errichtet worden, den man hier begraben hat..

Tomba di Dante Das kleine neoklassische Bauwerk ist 1780 durch den Architekten Camillo Morigia errichtet worden. Hier befinden sich die Knochen Dantes, der im Exil in Ravenna in der Nacht zwischen dem 13. und 14. September 1321 gestorben ist...

Basilica di Sant' Apollinare in Classe Das Gebäude ist an der Grabstätte von Apollinare, des ersten Bischofs von Ravenna, errichtet und von Erzbischof Massimiano 549 geweiht worden. Es hat einen länglichen Grundriss und wird durch zwei Reihen von Marmorsäulen in drei Schiffe unterteilt. lnnen befinden sich großartige Mosaiken aus verschiedenen Perioden. ..

Basilica di Sant'Apollinare Nuovo Die ursprünglich arianische Kirche stammt aus den Jahren, in denen Ravenna Sitz des Reiches von Theoderich geworden war (493 - 526). Erst ab der zweiten Hälfte des 9. Jh. wurde die Basilika Sant'Apollinare gewidmet, als man die Reliquien des Heiligen Bischofs und mythischen Gründers der ravennatischen Kirche von Classe hierher überführt hat oder dies zumindest glauben machte...

Biblioteca Classense (sec.XVI) Sie wird für eine der wichtigsten und monumentalsten Italiens gehalten. Entstanden aus einer alten Bibliothek kamaldoleser Mönche im 18. Jh., gründet sich ihr Ruf auf kostbare bibliographische und dokumentarische Bestände, die alten ravennatischen Abteien gehört haben, und auf Schenkungen und Erwerbungen, die ein Zeichen der intensiven und fruchtbaren Tätigkeit sind, der man hier im vorigen und während des ganzen 20. Jh. nachgekommen ist...

Cervia
Cattedrale
Ihr Bau hat 1699 begonnen; bewahrt einen Barockaltar und Gemälde von Francesco e Barbara Longhi auf...

Chiesa dei Suffragio Erbaut im Jahr 1722, bewahrt ein Holzkruzifix des 14. Jh. und eine Orgel von Callido auf...

Casa delle Aie Ist 1790 nach einem Entwurf von Camillo Morigia als Haus des Verwalters und der Waldarbeiter des Pinienhains von Cervia gebaut worden...

Porto Canale, Magazzini dei Sale e la Torre Längs des Hafenkanals von Cervia befinden sich die Salzmagazine, die in der Vergangenheit mehr als 100tausend Doppelzentner Salz lagerten, und die heute ein bedeutendes Beispiel der Industriearchitektur und eine historischarchitektonische Kuriosität von großem Interesse sind; außerdem der San Michele-Turm, der 1691 zur Verteidigung des Hafens und der Salzmagazine gegen Piratenüberfälle errichtet worden ist...

Centro storico e ca se dei salinari In der Altstadt, die sich innerhalb eines Rechtecks, das aus den Häusern der Salzarbeiter gebildet wird, befindet, gibt es zahlreiche Monumente...

Pieve di Santo Stefano Es ist eine der ältesten Pfarreien des ravennatischen Gebietes; erste Erwähnung findet sie 977. Sie war ein Hospiz für die Romei, Pilger, die im Mittelalter auf dem Weg nach Rom waren...

Bagnacavallo
Torre Civica (13. Jh.)
1849 ist hier Stefano Pelloni, genannt "11 Passatore", eingekerkert worden...

Chiesa di S. Micheie Arcangelo (11. Jh., rekonstruiert im 17. Jh.) Innen ein Gemälde von Bartolomeo Ramenghi, genannt "11 Bagnacavallo"...

Chiesa di S. Maria della Pace (0 dei Carmine) 13. Jh. Innen eine Madonna mit Kind und Heiligen (1585) von G. Battista Ramenghi...

Piazza Nuova (18. Jh.) Loggia-Bauwerk auf eliptischem Grundriss...

Basilica di S.Pietro in Sylvis (Pfarrei) (7. Jh.) Protoromanische Architektur mit Fresken, die aufs 14. und 15. Jahrhundert datierbar sind...

Chiesa e Convento di S. Giovanni (17. Jh.) und Torraccia (13. Jh.) Die ursprünglich in romanisch-gotischem Stil gebaute Kirche ist nach dem Erdbeben von 1688 neu aufgebaut worden; der alte Klosterkomplex gehörte anfangs den Kamaldolesern; neben der Kirche befindet sich die Torraccia. eine der ältesten vorhandenen Konstruktionen der Altstadt...

Chiesa e Convento di S. Francesco Das älteste Klostergebäude in der Stadt ist der Komplex San Francesco, der aus dem 13. Jh. stammt...

Bagnara
Chiesa Arcicretale-San Giovanni Battista e S. Andrea Apostolo 
Aus 1484 stammende, 1653 erweiterte Kirche. Innen eine Votiv-Madonna. Im angrenzenden Museum gibt es ein Tafelbild von Innocenzo Francucci aus Imola, das S. Sebastiano zeigt (1515)...

Chiesa della Madonna dei Soccorso (sec. XVIII) Werk des Architekten Cosimo Morelli; sie bewahrt eine bemalte Terracotta-Madonna auf...

Brisighella
Il Santuario dei Monticino
Gebäudekomplex aus dem 17. Jh...

La Torre dell'Orologio 1290 konstruiert und 1850 restauriert, ist er heute Sitz des "Zeit" -Museums...

Palazzo Maghinardo (Gemeindeverwaltung) Beachtenswerte Konstruktion in neoklassischem Stil auf dem Hintergrund der Piazza Marconi; ist nach einem Entwurf des Architekten Antonio Melari zwischen 1824 und 1828 erbaut worden und beherbergt auch ein kleines erlesenes Theater...

Antica Via del Borgo Auch Via degli Asini genannt, weil sie einstmals von den Eselskaravanen durcheilt wurde, die zu den Gipssteinbrüchen unterwegs waren. Die überhöhte und überdachte Straße stellte ursprünglich den Befestigungskern der Ortsverteidigung dar...

Pieve del Tho S. Giovanni in Ottavo Kirche aus dem 9. Jh., erbaut auf den Resten eines römischen Gebäudes...

Casola Valsenio
Torre Civica
(16. Jh.) Ragt im Stadtzentrum auf. Die Uhr ist 1560 angebracht worden, damit die Bürger "nicht abhängig von den Wohltaten der Natur" leben müssten...

Chiesa Arcipretale dell'Assunta (16. Jh.) Mit erlesenem Stuck im Innern...

Abbazia di Valsenio (10. Jh.) Es ist eine Benediktineranlage von besonderer architektonischer Erlesenheit und beachtenswertem historischen Interesse...

Torre di Ceruno (14. Jh.) Der massive Turm gehörte den Ceronesi, einem Sippenbündnis, das das Senio-Tal bis zum Ende des 16. Jh. beherrschte...

Faenza
Piazza della Liberta/piazza dei Popolo
An der Piazza della Liberta: die von Giuliano da Maiano entworfene Kathedrale aus dem 15. Jh.; daneben ein im 17. Jh. nach Plänen von D. Paganelle realisierter Brunnen und das Stadttor aus dem 17. Jh., das auf die Piazza dei Popolo mit ihren Bogengängen führt. Hier: der Palast des Stadtvogtes und der Palast der Stadtverwaltung, ehemals der Hof der Manfredi, von wo aus man zum Corte della MoiineIla gelangt und weiter zum Theater Masini (1780 - 1788). Hinter der Kathedrale: der Bischofspalast (12. Jh.)...

Palazzo Milzetti Er wird für eine der wichtigsten architektonischen Schöpfungen des Neoklassizismus in Italien gehalten (1792-1805). Innen: reiche Temperadekoration und viel Stuck...

Biblioteca Comunale Napoleonischen Ursprungs. Sie besitzt etwa 400.000 Volumen, darunter einige bibliographische Kostbarkeiten von adligen Familien, aus Klöstern und religiösen Körperschaften...

Lugo
Pavaglione
1783 fertig gestellter, von Bogengängen umschlossener rechtwinkliger Platz für den Seidenraupenmarkt. Seit dem 17. Jh. haben hier musikalische Aufführungen stattgefunden. Ort des Marktes, der zweijährlichen Messe und von Aufführungsreihen...

Chiesa dei Carmine (18. Jh.) Eine Arbeit des Architekten Francesco Petrocchi, in der sich die berühmte Callido-Orgel von 1797 befindet, auf der Rossini gespielt hat...

Chiesa della Collegiata (18. Jh.) Arbeit von Cosimo Morelli, die ab 1722 als Kirche benutzt worden ist. Das angeschlossene Kloster stammt aus 1471: in seinem Zentrum kann man einen Brunnen aus dem Jahr 1425 besichtigen.
Biblioteca Trisi (18. Jh.). Sie befindet sich zusammen mit anderen kulturellen Serviceeinrichtungen im Trisi-Palast...

Chiesa dei Suffragio (18. Jh.) In ihren barocken Innenräumen befinden sich Gemälde von Ignazio Stern und den Lugesern Benedetto del Buono und Carlo Ruina...

Monumento a Francesco Baracca Ein Werk des Bildhauers Domenico Rambelli,das 1936 eingeweiht worden ist...

Riolo Terme
Ex Chiesa di San Giovanni
Eine kluge Restaurierung, die 1889 fertiggestellt worden ist, hat diesen ersten christlichen Kultort in Riolo in einen Mehrzweckraum umgewandelt. Dieser Ort wichtiger Kunstausstellungen hat die ursprüngliche architektonische Anlage aus dem 15. Jahrhundert voll erhalten...

Forli
Abbazia di San Mercuriale
Architektonisches Juwel, das zwischen 1176 und 1181 in Form von drei Schiffen wiedererbaut worden ist. Innen gibt es erlesene Kunstwerke. Über dem gotischen Portal aus rosanem Stein befindet sich die Lünette mit einem Relief der Heiligen Drei Könige (13. Jh.). Ein Zeugnis der Unternehmungen zur Zeit der Ordelaffi ist das Renaissance-Grabmal für Barbara Manfredi (etwa 1466). Rechts die Madonna mit Kind und die Heiligen Giovanni und Caterina (Palmezzano). Auf dem Altar die Madonna mit Kind und den Heiligen Mercuriale und Girolamo (Passignano)...

Cattedrale Sie erhebt sich an der Stelle einer antiken Pfarrei mit Ursprüngen von dem 12. Jh. Die Kirche hat eine Renaissancephysiognomie und eine Backsteinfassade, die durch ein neoklassizistisches Säulenatrium gekennzeichnet ist, das sich auf sechs korinthische Säulen stützt. Im dreischiffigen Innern befindet sich unter anderem eine erlesene Madonna dei Fuoco, einer der ältesten bekannten Holzschnitte...

Chiesa di Santa Maria dei Servi Von dieser im 13. Jh. durch die Kongregation der Diener Marias errichteten Kirche ist nur das äußere Portal aus Stein und Backstein mit den typischen Merkmalen der padanischen Gotik verblieben. ..

Chiesa di Sant' Antonio Vecchio Von dem romanischen Bau ist die Außenseite aus Backsteinen mit ihren Ornamenten verblieben, während die Fresken der Fassade aus späterer Zeit stammen...

Corso Garibaldi Auf diese sehr zentrale Straße, die in die Piazza Saffi mündet, blicken die schönsten Paläste Forlis. Wenn man diese alte Straße entlang geht, die heute als "Künstlerviertel" wieder entdeckt worden ist, kann man den Palazzo dei Monte di Pieta, das Casa di Palmezzano, Casa Zampighi Galletti, Palazzo Guarini ToneIli, Palzzo Albicini und den Palzzo Gaddi bewundern. In den anliegenden Straßen befinden sich der Palazzo Orsi Mangelli (Corso Diaz), Palazzo Sassi Masini (Via Maroncelli) und der Palazzo Piazza Paulucci (Piazza Ordelaffi)...

Cesena
Duomo
Er hat romanische und gotische Merkmale. Ab 1378 ist etwa 20 Jahre an ihm gebaut worden. Längs seiner Schiffe ragen erlesene Kunstwerke hervor; darunter im rechten Schiff das Grab von Antonio Malatesta aus Fossombrone, Bischof von Cesena, und des florentiner Ottaviano di Antonio di Duccio...

Abbazia dei Monte Die tausendjährige Bendiktinerabtei ist eines der charakteristischsten Merkmale der cesenatischen Landschaft. Ihre Wucht und ihr Profil auf dem Spaziano-Hügel können aus der Ebene gut gesehen werden. Hier werden zahlreiche und kostbare Kunstwerke aufbewahrt, darunter auch welche von Francesco Francia, Bartolomeo Coda und Francesco Menzocchi. Nicht versäumen sollte man eine Exvoto-Sammlung - eine der wichtigsten Europas; kleine Bildchen "aus Gnaden empfangen", die seit 1400 Wunder, Rettungen und Gefahren, denen man entkam, bezeugen...

Biblioteca Malatestiana Ein Meisterwerk unter den humanistischen Bibliotheken, in Italien wegen der Unversehrtheit und der Konservation der Struktur und Ausstattung wirklich einzig dastehend. Sie ist 1454 vom Architekten Matteo Nuti geschaffen worden und man betritt sie durch ein herrliches Renaissanceportal. Die Aula hat die Form einer Basilika mit drei Schiffen, an deren Seiten sich die Lesetische befinden. Insgesamt hütet die Bibliothek 340 Manuskripte von unschätzbarem Wert in latein, griechisch und hebräisch...

Piazza dei Popolo Der vormals Piazza Maggiore genannte Platz ist Schauplatz eines großen Marktes und großer gesellschaftlicher und kultureller Veranstaltungen. Im Zentrum befindet sich eines der den Bürgern liebsten Monumente: der kunstvolle Brunnen aus istrischem Stein von Masini aus dem 16. Jahrhundert, der sich mit 3 Stufen über das Niveau der Piazza erhebt...

Bagno di Romagna
Basilica di Santa Maria Assunta
Sie ist romanischen Ursprungs und zwischen ihren Kunstwerken befindet sich eine glasierte Terracottastatue der S. Agnese von Andrea della Robbia...

Bertinoro
Pieve di San Donato - Polenta
Seit dem Tag, an dem Carducci sie in seiner Poesie "la Chiesa di Polenta" besungen hat, ist die bescheidene romanische Pfarrei des gleichnamigen Ortes berühmt geworden. Auf diese Weise ist die vom Poeten aufgeworfene Frage: "hat Dante hier gekniet?" zu einer Art Gewissheit geworden. Jedenfalls ist der Ort faszinierend und ein Ziel von Touristen und Neugierigen...

Civitella
Santuario della Madonna della Suasia
Es ist in der zweiten Hälfte des 16. Jh. erbaut worden und bewahrt ein Bild der Madonna mit Kind auf, ein Fresko des 15. Jahrhunderts, das man auf Leinwand aufgebracht hat, und ein Marmorkreuz, das beim Jubiläum von 1625 eine Rolle gespielt hat...

Galeata
Abbazia di S. Ellero
Von der antiken Kirche sind einige Trümmer übrig geblieben; beachtenswert in der Krypta der Abtei ist der Sarkophag von S. Ellero (8. und 9. Jh.). Die sehr alte Krypta ist immer noch Ziel von populären Pilgerfahrten im Zeichen der Segnung und der Abhilfe bei verschiedenem Unheil...

Predappio
Pieve di S. Cassiano in Pennino
Bereits in einer päpstlichen Bulle von 1084 als Basilika erwähnt, wurde sie 1934 in neoromanischem Stil rekonstruiert. Hinten  liegt ein Friedhof, wo sich in einer unterirdischen Krypta das Grab Mussolinis befindet..

Cattedrale di San Vicinio Stammt wahrscheinlich aus byzantinischer Zeit. Innen ist sie schlicht und karg. An der rechten Wand ist das kostbarste Gemälde angebracht, die Messe von San Gregorio Magno, die der Malschule des bologneser Carlo Cignani zugeschrieben wird. Am Ende des rechten Schiffs befindet sich die Kapelle San Vicinos, in der die Reste des heiligen Eremiten und ersten Bischofs von Sarsina aufbewahrt werden, ebenso die berühmte "Kette", ein Bußwerkzeug des Heiligen, das seit Jahrhunderten von Gläubigen geküsst wird; auch wird es Kranken oder Besessenen zur Segnung um den Hals gelegt...

Cesenatico
Chiesa di San Nicola (Convento Padri Cappuccini)
Die Kirche der Kapuzzinerpadres ist 1611 erbaut und den Heiligen Nicola Di Mira und Francesco Di Paola, Schutzpatronen der Menschen, die mit dem Meer zu tun haben, geweiht worden. Kurz darauf hat man das Kloster eingerichtet. Die gegenwärtige Fassade stammt aus 1957; sie ist vor die ursprüngliche, primitive gesetzt worden. Die Mauern im Innern sind hingegen die ursprünglichen jener Epoche. Die Gemälde haben etwa das Alter der Kirche...

Chiesa Parrocchiale di San Giacomo Die Pfarrkirche S. Giacomo blickt auf den leonardischen Hafenkanal auf Höhe des Seefahrtsmuseums. Der erste Bau stammt aus 1324, er ist im 16. Jahrhundert rekonstruiert worden. Die gegenwärtige Form verdankt sich jedoch einer weiteren Fassadenarbeit von 1793; Architekt war Pietro Borboni. Innen befinden sich zwei erlesene Gemälde von Guido Cagnacci...

Porto Canale Leonardesco Der leonardische Hafenkanal durchquert Cesenatico und stellt seinen lebendigen Angelpunkt dar. Er ist in den ersten Jahren des 14. Jh. als Anlegestelle von Cesena erbaut worden. 1502 hat Cesare Borgia, Herr der Romagna, Leonardo Da Vinci mit dem Projekt beauftragt, die Hafenöffnung so zu verändern, dass die Gewalt der Flutbewegungen an den Kais keine Schäden mehr verursachen würde. 
Die Originalzeichnung wird in der Nationalbibliothek von Paris und eine Kopie in der Bibliothek von Cesenatico aufbewahrt. Der glückliche Zustand des Hafens hat ihn zum Protagonisten historischer Geschehnisse von großer Bedeutung werden lassen, wie der Landung von Garibaldi während seiner Hilfsaktionen für Venedig am 2. August 1849...

Monumento a Garibaldi Die Statue von Giuseppe Garibaldi in der Mitte der Piazza Pisacane ist das erste in Italien zu Ehren des Helden aufgestellte Denkmal. Es ist 1884 errichtet worden. Es erinnert an die landung der garibaldinischen Truppen, die hier bei der Flucht vor den Österreichern Zuflucht gefunden haben, in Cesenatico, am 2. August 1849. Garibaldi erhielt von der Stadt den nötigen Proviant und eine Flotte von Bragozzi-Booten An Bord derer konnte er, zusammen mit seiner Frau Anita und seinen Anhängern - unter ihnen Padre Ugo Bassi - den Hafen von Venedig erreichen, der seine Rettung war...

Piazza delle Conserve Die Piazza delle Conserve befindet sich im historischen Zentrum wenige Schritte vom leonardischen Hafen entfernt. Ihr Kennzeichen sind antike "Conserve" oder Eisgruben, Brunnen von konischer Form, etwa 6 m tief und mit einer Öffnung von etwa 8m Durchmesser, die in niedrigen Bauwerken mit robusten Außenmauern verschlossen sind. Die mit Dächern aus Backsteinen oder Stroh und Sand abgedeckten Brunnen wurden für die Konservierung von Fisch und Lebensmitteln im allgemeinen benutzt, die durch Schichten von in den Gruben gesammeltem Eis oder komprimiertem Schnee gekühlt wurden. Diese "Conserve", die an der Küste schon seit dem 16. Jh. vorhanden waren, sind bis Anfang des 20. Jahrhunderts benutzt worden. Von den in Cesenatico einstmals vorhandenen 20 sind 3 mit einer sorgfältigen Restaurierung wieder hergestellt worden...

Teatro Comunale Das Stadttheater ist vom Ingenieur Dadido Panzani projektiert und in nur 2 Jahren zwischen 1863 und 1865 erbaut worden. Die neoklassische Fassade besteht aus Backstein. Innen gibt es einen zentralen Saal mit gestuftem Zuschauerbereich in Hufeisenform, in dem sich zwei Abteilungen mit je 15 kleinen Tribünen befinden. In der Folge ist weiter am Theater gearbeitet worden, dann hat es während des Zweiten Weltkriegs große Schäden davon getragen. Nach einer langen Restaurationsphase ist es 1992 wieder eröffnet worden...

Gatteo
Affreschi di San Rocco
Die restaurierten Fresken der Kirche San Rocco - ursprünglich befanden sie sich an den Innenwänden des Oratoriums - werden gegenwärtig in der nahe gelegenen Grundschule aufbewahrt, wo sie bis zum Ende der Kirchenrestauration bleiben werden. Diese Votivmalereien, die mit den Pestzeiten 1435-36 und 1458-61 verbunden sind, stammen aus dem 15. und 16. Jahrhundert und stellen außer San Rocco und San Sebastiano die Madonna mit Kind, Santa Lucia und die "Kreuzigung mit Maddalena und den frommen Frauen" dar...

Campanile di Sant'Antonio Abbate Dieser Kirchturm ist der Rest einer der ältesten Kirchen von Gatteo, S. Antonio Abbate, die 1467 oder auch früher erbaut und 1944 zerstört worden ist. An die Kirche angeschlossen war ein Hospital, das später eine karikative Kongregation geworden ist...

Chiesa di San Lorenzo Martire Die Kirche San Lorenzo wird um 1290 innerhalb des Kastellkomplexes erbaut und ist 1541 zur Pfarrkirche geworden. 1819 wird diese Funktion auf die Kirche der Madonna del Popolo übertragen, die 1576 auf Wunsch des Marchese Fabrizio Guidi di Bagno und seiner Frau Laura Colonna an der Piazza vor dem mittelalterlichen Kastell konstruiert worden ist. 1868-1880 begann die Erweiterung der Pfarrkirche mit dem Bau der Seitenkapellen und 1917-1919 wurde die Kirche mit dem Wiederaufbau der Absis und der Vergrößerung des Schiffes vollständig restauriert. Am 10. August jedes Jahres wird das Fest von San Lorenzo, des Patrons von Gatteo begangen...

Rimini
Tempo Malatestiano
Eines der puresten und schönsten Beispiele der Renaissancearchitektur in Italien. Das Äußere stammt von Leon Battista Alberti, der Innenraum ist Matteo De Pasti hinsichtlich der Architektur und Agostino di Duccio hinsichtlich der Dekorationen und der Basreliefs der Seitenkapellen zuzuschreiben. Hier werden ein Kruzifix von Giotto und ein Fresko von Piero della Francesca aufbewahrt. Es ist die Kathedrale von Rimini...

Chiesa di Sant'Agostino Sie ist gegen Mitte des 13. Jh. errichtet worden. Sie verdankt ihren nicht infrage gestellten künstlerischen Wert den Fresken, Zeugnissen der Meister der rimineser Schule des 14. Jh...

Chiesa di San Giuliano Hier befinden sich wunderschöne Gemälde, darunter ein Werk von Paolo Veronese und "il Polittico" von Bittino da Faenza...

Chiesa di San Giovanni Battista Hier gibt es ein Meisterwerk von G. Cagnacci und einige Werke von Trentanove...

Chiesa di Santa Maria in Corte (Chiesa dei Servi) Das raffinierte und erlesene Innere ist eines der Meisterwerke von Trentanove...

Arco d' Augusto Symbol Riminis, per Dekret des römischen Senats zu Ehren des Kaisers Ottaviano Augusto, des Restaurators der wichtigsten Straßen Italiens - darunter der Via Flaminia, die hier beginnt - 27 V. Chr. errichtet...

Ponte di Tiberio Sie befindet sich am andern Ende des decumano massimo (Corso d'Augusto) und wurde zwischen 14 und 21 V. Chr. gebaut; begonnen unter Ottaviano Augusto und fertig gestellt unter Tiberio. Sie ist ein Meisterwerk römischer Ingenieursarbeit, besteht aus istrischem Stein, hat fünf Bögen und markiert den Beginn der Via Emilia...

Anfiteatro Romano Die wenigen Überreste des antiken mächtigen Amphitheaters (2. Jh. V. Chr.) befinden sich längs der Via Roma wenige Schritte von den römischen und mittelalterlichen Stadtmauern entfernt...

Piazza Cavour Das Herz des mittelalterlichen Rimini. Die Paläste dell'Arengo und del Podestà blicken auf sie, in ihrer Mitte befinden sich der Brunnen della Pigna aus dem 16. Jh. und die Bronzestatue von Paolo V. Schön und elegant sind auch der alte Fischmarkt aus dem 18. Jh. und die Fassade des Theaters Galli, einer Arbeit von L. Poletti...

Piazza Tre Martiri Sie ist das antike Forum Romanum und befindet sich an der Stelle, wo sich der Decumano und der Cardo Massimi treffen. Hier befinden sich der Uhrturm von Buonamici und das Tempelchen des Sant'Antonio...

Bellaria Igea Marina
Chiesa di San Martino
Ende des 18. Jh. Innen befinden sich ein Altarbild aus dem 18. Jh. und 3 Altar-Holzreliefs aus dem 17. Jh...

Chiesa di S. Margherita Der ursprüngliche Kernbereich stammt aus dem 13. Jh. Einzigartig ist der dreieckige Kirchturm. Bewahrt ein erlesenes Altarbild aus dem 17. Jh. auf...

Torre Saracena Der Vertrag zu seiner Errichtung stammt aus dem Jahr 1673. Er diente zur Verteidigung gegen türkische Piraten, heute wird in ihm eine Muschelsammlung ausgestellt...

Cattolica
Chiesa S. Apollinare
Wahrscheinlich gegen Ende des 13. Jh. konstruiert, auch wenn die erste offizielle Erwähnung aus dem Jahre 1313 stammt. Die gegenwärtige Konstruktion ist von 1780...

Galleria Comunale S. Croce Ex-Kirche S. Croce, errichtet am Ende des 16. Jh. und heute als Ausstellungsraum hergerichtet...

Misano Adriatico
Chiesa di San Biagio ed Erasmo
Dies ist die erste und älteste Kirche von Misano. Es gibt hier ein Kruzifix aus dem 16. Jh...

Oratorio dell’Agina 1787 rekonstruiert. Bewahrt ein auf Holz gemaltes Kruzifix der rimineser Schule des 14. Jh. auf.

Coriano
Pieve romanica di San Salvadore
Hier ist die solide Struktur einer romanischen Kirche intakt erhalten geblieben, mit einfachen Formen und einem unregelmäßig gemauertem Mauerwerk...

Mondaino
Chiesa di San Michele Arcangelo
Erbaut im Jahr 1740. Innen Gemälde auf Leinwand der marchigianischen Schule des 16. Jh. und eine schöne Kreuzabnahme von Pomarancio (1625)...

Montefiore Conca
Chiesa di S. Paolo Apostolo
Das Portal mit gotischen Spitzbögen stammt aus dem 14. Jh. Innen ein auf Holz gemaltes Kruzifix der rimineser Schule des 14. Jh...

Santuario della Madonna della Cella di Bonora Berühmtes Sanktuarium, Ziel zahlreicher Pilgerfahrten. Innen gibt es Fresken...

Montegridolfo
Chiesa di San Rocco
Hier gibt es drei Fresken, die dasselbe Thema darstellen, die Madonna mit Kind zwischen Heiligen, aber zu verschiedenen Zeiten gemalt worden sind...

Chiesa di San Pietro Innen ein Kruzifix der rimineser Schule des 14. Jh...

Santuario Beata Vergine delle Grazie Sanktuarium aus dem 18. Jh. zur Erinnerung an 2 wunderhafte Marienerscheinungen...

Morciano di Romagna
Abbazia di San Gregorio
1069 gegründet, heute sind nur wenige Trümmer übrig geblieben. Es ist ein Restaurations- und Wiederaufbauprojekt des Gebäudes in Arbeit. ..

Il Colpo d' Ala Werk des morcianeser Bildhauers Arnaldo Pomodoro, Umberto Boccioni gewidmet, einem andern illustren Bürger (1981)...

Poggio Berni
Molino Sapignoli
Wassermühle mit intaktem Mahlraum. Gegenwärtig nur von außen zu besichtigen...

Saludecio
Santuario del Beato Amato Ronconi
Hier befindet sich eine Kapelle mit der Urne des Seliggesprochenen, ein reiches Ex-voto-Erbe, religiöse Kunst und eine wertvolle Pinakothek...

San Clemente
Chiesa parrocchiale
Sie ist 1836 konstruiert worden und besteht nur aus einem Schiff. Der Hauptalter besteht aus einer Gipssteinart (Marmorimitation)...

San Giovanni in Marignano
Teatro comunale A. Massari
Ein kleines Juwel der Architektur des 19. Jh. (1855)...

Santarcangelo di Romagna
Chiesa Collegiata
1758 in barockem Stil fertig gestellt; bewahrt interessante Malereien auf...

Pieve romanica di San Michele Es ist der älteste Kultort der Stadt. Der ursprüngliche Kern des heutigen Gebäudes stammt aus dem 5. Jh. Besichtigung nach Voranmeldung...

Arco di Papa Clemente XIV Er ist zwischen 1773 und 1777 in toskanischem Stil konstruiert worden, um den illustren Mitbürger Lorenzo Ganganelli zu ehren, der 1769 Papst geworden war...

Torriana
Santuario della Madonna di Saiano
Es ist im 17. Jh. auf den Ruinen eines heidnischen Tempels errichtet worden. Innen befinden sich zwei Fresken und zwei Skulpturen aus dem Spätmittelalter. Das Bronzeportal hat A. Pomodoro geschaffen...

Chiesa di Montebello Hier kann man drei wichtige Gemälde und ein wunderschönes Zierwerk über dem Altar aus Gips und Wachs aus dem 17. Jahrhundert bewundern...

L'albero dell'acqua Brunnen mit einer Bronzestruktur jüngeren Datums, die vom Poeten und Drehbuchautor Tonino Guerra entworfen worden ist...

Verucchio
Chiesa Collegiata
Sie befindet sich im historischen Zentrum, ist von neoklassizistischem Stil und stammt aus dem 19. Jh.. Unter den in ihr aufbewahrten Kunstwerken lassen sich ein erlesenes, auf Holz gemaltes Kruzifix der rimineser Schule des 14. Jh., ein weiteres Holzkruzifix des 15. Jh. und ein S. Martino, der seinen Mantel einem Armen gibt, von Giovanni Francesco Nagli, genannt iI Centino, aufführen...

Chiesa di Sant' Agostino Das Ursprungsgebäude aus dem 14. Jh. hat weitgehende Umarbeitungen erfahren. Hier befinden sich Gemälde von beachtlichem Wert...

Chiesa di Santa Chiara Ein Anbau an das Nonnenkloster, mit Friesen und elegantem Stuck...

Pieve romanica di San Martino Befindet sich außerhalb der Stadtmauern und kann auf die Zeit um 994 datiert werden...

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